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"Wissen wir, in welcher Zeit wir leben?" Mit dieser Frage eröffnet der Autor Eckehard Bamberger eine geballte Ladung an Themen, die sich mit dem Zustand des christlichen Glaubens befassen. Europa, das einstmalige Zentrum der globalen Christianisierung, bedarf heute einer tiefgehenden Erneuerung des Glaubens, will es als christlicher Kontinent weiterhin Geltung haben.

"Wer hätte sich das gedacht", schrieb eine junge Leserin aus Mailand an den Verlag, "dass sich ein Buch mit dem Namen PSALM 1 wie ein Roman liest. Mit jeder Seite ist mein Interesse gewachsen, und nicht nur das, ich bin ermutigt und aufgefordert worden, mit mehr Überzeugung und Beharrlichkeit den Weg Gottes zu gehen."

Heute fühlen sich viele dazu berufen, Wege anzubieten, die den Menschen Glück und Wohlstand versprechen, sodass niemand mehr auf ein neues Leben nach dem Tod in einer jenseitigen Welt angewiesen ist. Aufgabe der Kirche wird es sein müssen, als Repräsentantin von Jesus Christus, seines Wortes und seiner Gnade, den "Weg des Glaubens" neu auszuschildern.

"Dieses Buch erfüllt eine wichtige Funktion: Es bestärkt die Seelsorger einerseits in der nüchternen realistischen Bilanz schwindender kirchlicher Präsenz im europäischen Raum, andererseits aber auch in dem Bestreben, dieser Tendenz entgegenzuwirken", resümiert der Erzbischof von Köln Joachim Kardinal Meisner.

Mit PSALM 1 ist dem Autor ein Werk gelungen das dem - oftmals entmutigten - Christen nicht nur Trostbuch, sondern eine fundierte Auseinandersetzung mit den gängigen Weltanschauungen, Philosophien und Erscheinungsbildern des Atheismus unserer Tage in die Hände legt. Dem Agnostiker oder Atheisten, der bereit ist, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, kann PSALM 1 ein Wegweiser sein, sich neu mit Jesus Christus und seiner Kirche auseinanderzusetzen", schreibt Pfarrer Mag. Martin Leitner, Spiritual im Überdiözesanen Priesterseminar Leopoldinum - Heiligenkreuz in seiner Rezension des Buches PSALM 1 - Die Wege Gottes und der Menschen, erschienen im OLONA Verlag, Wien 2013.